Buchempfehlungen
über
das Leben



Ein Buch über den Zufall:

 

Nassim Nicholas Taleb "Narren des Zufalls" Die unterschätzte Rolle des Zufalls in unserem Leben, btb Verlag ‒ Random House GmbH München, 4. Auflage 2013, ISBN 978-3-442-74634-7

 

Der Zufall ist des Glückes Schmied
Nassim Nicholas Taleb entlarvt unsere menschliche Schwäche, dort Zusammenhänge zu suchen, wo keine sind. Glück oder Zufall sind viel bestimmender in unserem Leben, als wir denken. Wenn uns etwas gelingt, neigen wir dazu, das auf eine besonders clevere Strategie, auf unsere eigenen Fähigkeiten oder unser Können zurückzuführen. Doch häufiger als wir denken, sind Zufall oder reines Glück verantwortlich für unsere Erfolge. (Aus der Inhaltsbeschreibung)

 

Dieses Buch enthält auch viel über den Menschen Taleb.

 

 


Ein Buch über das Unerwartete in unserem Leben:


Nassim Nicholas Taleb "Der Schwarze Schwan
" ‒ Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse, Deutscher Taschenbuchverlag, Ungekürzte Ausgabe 2010, 7. Auflage 2014,
ISBN 978-3-423-34596-5

Nassim Nicholas Taleb, geboren 1960 im Libanon, hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, unsere Probleme im Zusammenhang mit dem Zufall, der Unsicherheit, der Wahrscheinlichkeit und dem Wissen zu erforschen. Seine Bestseller "Narren des Zufalls" und "Der Schwarze Schwan" erschienen in mehr als 30 Sprachen. Taleb lebt überwiegend in New York.
Schwarze Schwäne ‒ also Ereignisse, die wir als höchst unwahrscheinlich erachten ‒ gibt es viel öfter, als wir denken. Der erstaunliche Erfolg von Google ist ein Schwarzer Schwan, die Terrorattacken vom 11. September 2001 ebenso, aber auch der Siegeszug des Internets: Wer hätte damit allen Ernstes gerechnet?
Das Problem ist: Wir verknüpfen Fakten zu einem stimmigen Bild, nehmen die Vergangenheit als Modell für die Zukunft. So schaffen wir uns eine Welt, in der wir uns zurechtfinden. Aber die Wirklichkeit ist anders: chaotisch, überraschend, unberechenbar.
Nassim Taleb’s brilliante Analyse öffnet die Augen für das, was eigentlich nie passieren dürfte ‒ und was doch ständig geschieht.
(Aus der Inhaltsbeschreibung)

 

Auszüge aus dem Prolog   und   Zitate aus "Der Schwarze Schwan"


George A. Akerlof und Robert J. Shiller: "Phishing for Fools" Manipulation und Täuschung
in der freien Marktwirtschaft" (September 2016, ISBN-139783430202060).

 

Die beiden US-amerikanischen Autoren Akerlof (Nobelpreis für Wirtschaft 2001) und Shiller (Nobelpreis
für Wirtschaft 2013) erklären in ihrem Buch, wie in allen Bereichen des Lebens und der Wirtschaft mit
psychologischen Methoden Abzocke und Geldschneiderei betrieben wird.

Original: "Phishing for Phools" The Economics of Manipulation and Deception
(Juli 2016, ISBN 9780691173023).
This book explores the central role of manipulation and deception in all areas of life in fascinating details.

 

We wrote this book as admirers of the free-market system, but hoping to help people better find their way in it. The economic system is filled with trickery, and everybody needs to know that. We all have to navigate this system in order to maintain our dignity and integrity, and we all have to find inspiration to go on despite craziness all around us. We wrote this book for consumers, who need to be vigilant against a multitude of tricks played on them.
We wrote it for businesspeople, who feel depressed at the cynicism of some of their colleagues and trapped into following suit out of economic necessity.
We wrote it for government officials, who undertake the usually thankless task of regulating business. We wrote it for the volunteers, the philanthropists, the opinion leaders, who work on the side of integrity. And we wrote it for young people, looking ahead to a lifetime of work and wondering how they can find personal meaning in it. (From the Preface)


Hans Jürgen Eysenck: "Die Ungleichheit der Menschen"
Ist Intelligenz erlernbar?
Orion-Heimreiter-Verlag, Kiel 1984, ISBN 3-89093- 100-6
Aus dem Englischen von Horst Dieter Rosacker. Original:
"The inequality of man", Verlag Maurice Temple Smith, London 1973

 

Seitdem die menschliche Intelligenz durch den IQ messbar wurde, reißen die Diskussionen darüber nicht ab, ob Intelligenz von Erziehung abhängig ist oder ob sie genetisch bedingt ist. Der Autor untermauert die These, dass menschliche Intelligenz überwiegend ererbt und angeboren ist und durch das Milieu nur geringfügig beeinflusst werden kann. Er stützt die Behauptung auf eine Fülle von empirischen Untersuchungen.
Die Folgerungen ‒ nicht nur für die Bildungspolitik ‒ sind einschneidend und haben bereits zu heftigen Reaktionen bei jenen Milieu-Theoretikern geführt, denen ihre liebgewordenen Vorurteile wichtiger sind als wissenschaftliche Tatsachen.
(Rückseitentext)