•  Historisch: Der Fall des Herrn G. D.
     Ein Fall, der anschaulich zeigt, welche Einstellung Ophthalmologen im 19. Jahrhundert zu
     Brillengläsern mit
    sphärischer Wirkung hatten, vergleichbar mit deren heutiger Einstellung zu
     Brillengläsern mit prismatischer Wirkung.

  •  Aktuell: Der Fall von Frau Prof. Erika Bürgy
     Ein Fall, der deutlich macht, welchen Einfluss die kenntnisreiche Anwendung der MKH

     (Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase) durch einen unvoreingenommenen
     Ophthalmologen (Dr. med. David Pestalozzi, Olten, Schweiz) zusammen mit der exzellenten
     Ausführung einer Augenmuskel-Operation durch einen ebenfalls unvoreingenommenen
     Ophthalmologen (Dr. med. Dominik Wieser, Basel, Schweiz) auf die Lebensqualität eines

     Menschen haben kann.
     (Veröffentlichung der Briefe mit freundlicher Genehmigung von Frau Prof. Bürgy)

  •  Aktuell: Der Fall des Herrn H. G.
     Ein Fall, der die Theorie zur MKH bestätigt:
     1. Entwicklung von idealem Binokularsehen bei Orthostellung in den ersten Lebensjahren.
     2. Entstehung von Migräne aufgrund großer Winkelfehlsichtigkeit.
     
    3. Beschwerdefreiheit nach Ausbildung von festem Augenmuskeltonus.
     
    4. Stress führt wieder zu Migräne.
     
    5. Korrektion mit nach MKH bestimmter Prismenbrille führt zur Beschwerdefreiheit.
     6. Laufende Prismenverstärkung bei erneuter Migräne.
     7. Dadurch stets wieder Beschwerdefreiheit und langsame Lösung des Tonus.
     8. Operative Korrektur nach kompletter Tonuslösung.
     
    9. Stabiler Restwert über Jahrzehnte.       
     
    (Siehe auch: Alte FD bei jungen Menschen?)
  •  Aktuell: Der Fall Prof. Teigeler  
     
    Ein Fall, der bestätigt, dass eine sachgerechte Messung mit der MKH auch nach vielen Jahren
     dasselbe Ergebnis liefert, wenn die entsprechende Vollkorrektion konsequent getragen wurde.