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Matthias Weik & Marc Friedrich
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Wenn der Staat die Möglichkeit hat, Geldströme zu überwachen, Konten zu sperren und Geld zu entwerten, um damit – zulasten der Sparer – seine Schulden zurückzuzahlen, ist das der Weg in den monetären Überwachungsstaat. The Pioneer Morning Briefing, 31.05.2026
Wie soll man etwas
nennen, das nach allem, was sich darüber in Erfahrung bringen lässt, auf jede denkbare Weise eine schlechte Idee ist? Eine schlechte Idee, die noch dazu stümperhaft umgesetzt wird? Sprechen wir
über das neueste Vorhaben der Bundesregierung. - 1.000
Euro soll es geben. - Zahlen sollen die Unternehmen. - Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen ist ein Offenbarungseid. - Die Unternehmer des Landes könnten ihren Angestellten einen Betrag von 1.000 Euro zur Entlastung zahlen. Steuerfrei, das ist das großzügige Angebot der Regierung.
- „Wir hätten da was: Ihr macht’s.“ - Die Unternehmerschaft, Ökonomen und breite Teile der Bevölkerung zeigen
sich fassungslos. - Der sogenannte Krisenbonus, er funktioniert nach dem Motto: Wer hat, dem wird gegeben. - 3,7 Millionen Selbstständige, 22 Millionen Rentner, elf Millionen Kinder und drei Millionen Arbeitslose erhalten die Prämie schon mal nicht. Ebenso wenig der
Krankenpfleger und die Erzieherin in der öffentlichen Einrichtung. The Pioneer Morning Briefing,
18.04.2026
Fazit 1: Die aktuellen Politiker sind unprofessionelle Dilettanten, die
fürstlich von unseren Steuern leben.
Fazit 2: Die sogenannten Altparteien werden bei den kommenden Wahlen ihr blaues Wunder
erleben.
Es wäre tatsächlich einfach, 1.000 Euro vom Arbeitsentgelt steuerfrei zu stellen. Stattdessen sollen Arbeitgeber 1.000 Euro zahlen. Diese bescheuerte Idee zeigt erneut, von welchen unfähigen Typen wir regiert werden. -
Groß ankündigen und dann nichts liefern! Wer denen noch ein Wort glaubt, ist verloren! -
Diese Regierung blamiert sich wo es nur geht, unfassbar.
-
Kommentare zum Video Vertraulich-Clips (Bild), 13.04.2026 (6
min):
Krisen-Bonus: 1000 Euro steuerfrei vom Chef! „Arbeitgeber werden sich bedanken“
Geht es nach dem Finanzminister, finanzieren die Besserverdiener die Wenigerverdiener noch mehr.
Die Abschaffung des Ehegattensplittings wäre eine Mega-Steuererhöhung, Familien müssten richtig blechen. Er will es so.
Besserverdiener,
das sind vor allem die, denen man mehr Geld wegnehmen kann.
Franz Müntefering war der letzte SPD-Parteichef, der darauf aufmerksam machte, dass Gutverdiener den Löwenanteil der Steuerlast tragen. Für Klingbeil sind Besserverdiener dagegen so etwas wie die Spar-schweine sozialdemokratischer Umverteilungspolitik, dicht gefolgt von den Mehr-Habern. Die will Klingbeil belegen mit einer Vermögensteuer. Und Klingbeils Vor- und Mitdenker, der DIW-Präsident Marcel Fratzscher, will denen die Häuser doppelt besteuern, denn die könnten nicht weglaufen.
Forderung nach höheren Steuern ist einfach linker Sozialneid
Was Klingbeil steuerlich will, bedient vor allem den Neidreflex, von dem seine Partei lebt.
Ulrich Reitz, 26.03.2026: Klingbeil-Steuern wären Ohrfeige für viele Leistungsträger in
Siehe dazu: Die Deutsche Steuerkrake - So werden wir abgezockt
Fazit: Dass Leistungsfähigkeit im deutschen Steuerrecht bereits bestraft wird und ein wesentlicher Grund für jährlich über 200.000 Deutsche Auswanderer ist, scheint dem Finanzgenie Lars Klingbeil nicht bekannt zu sein. Damit Leute wie er kein weiteres Unheil anrichten können, gehört die SPD unter die 5-Prozent-Hürde.
Bei uns wird viel Staatsgeld aus politisch eigennützigen und ideologischen Gründen
verschleudert,
wobei dann gerne Begriffe wie alternativlos, gerecht oder demokratiefördernd zur Anwendung kommen.
Robert Halver, Baader Bank, 01.02.2026
Umfrage vom 21. September 2025
Ein Kapitalist überlegt, wie er Geld verdienen kann.
Ein Sozialist überlegt, wie er an das Geld der Kapitalisten kommt.
Sozialistische Umverteilung ist eine Form der Enteignung.
Erklärtes Ziel des Sozialismus: Alle sollen gleich arm werden!
Wie uns der Steuerstaat über den Tisch zieht und denkt, wir Untertanen merken das nicht
Es gibt eine Vermögensteuer unter dem Decknamen Grundsteuer, die von Kommunen und Gemeinden erhoben wird. Da diese den Faktor, mit dem der Steuermessbetrag multipliziert wird, den sogenannten Hebesatz, selbst bestimmen können, gibt es große Unterschiede innerhalb des Landes. Diese Steuer trifft sowohl jeden Eigenheimbesitzer als auch jeden Mieter, egal ob dieser Vermögen hat oder nicht. Nur Besitzer einer vermieteten Immobilie trifft es nicht, denn die können die zugehörige Grundsteuer zu 100 Prozent auf die Mieter umlegen. Wahrscheinlich sind die heuchlerisch auf das Volkswohl bedachten Politiker Besitzer von vermieteten Immobilien, denn auf diese Weise werden ausschließlich die "kleinen Leute" geschröpft.
Wie lange will sich Deutschland die horrenden Ausgaben noch leisten für Migration, für das an Nicht-Bürger gezahlte Bürgergeld, für unnötige Ministerien, für unfähige Politiker und für das im Verhältnis zur Bevölkerung zweitgrößte Parlament in der Welt?
Mit den einzigartig hohen und ständig steigenden Steuereinnahmen könnten alle Ausbildungsstätten, die Bahn und die ganze andere Infrastruktur saniert und genügend Wohnraum geschaffen werden. Außerdem wäre ein flächendeckendes, schnelles Internet und eine gute Bezahlung für Polizisten, Feuerwehrleute, Pflegepersonal und Lehrkräfte sicher auch eine gute Idee.
Aber bei der aktuellen Politik ist die Abwendung eines großen Teils der Bevölkerung von den Politikern nur allzu verständlich, denn die meisten von denen sind erkennbar nur am Machterhalt und ihren Pfründen interessiert.
Mehr als 600.000 erwerbsfähige Migranten etwa aus Syrien, Afghanistan und dem Irak bekommen in Deutschland
Bürgergeld. Darunter auch 275.000 anerkannte Asylbewerber, die als arbeitslos geführt werden. Kosten für den Staat pro Monat: 460 Millionen Euro.
(FOCUS-online-Chefreporter Göran Schattauer, 05.03.2024)
Der gierige Deutsche Steuerstaat:
1. Bis zum 13. Juli 2022 hat jeder deutsche Steuerzahler nur für das Finanzamt gearbeitet!!!
2. Nirgends wird Sprit so stark besteuert wie in Deutschland mit gleich 4 Steuern:
Energiesteuer + CO2-Steuer + Mineralölsteuer + Mehrwertsteuer
Besonders unverschämt: Mehrwertsteuer wird auf die übrigen drei Steuern erhoben,
und bezahlt wird die Tankfüllung mit bereits versteuertem Geld!!!
Übrigens: Ohne Steuern würde ein Liter Super statt 2,00 Euro nur 0,94 Euro kosten.
So schröpft uns der Staat
Im
Bundeshaushalt wird jeder zweite Euro gebraucht, um den Sozialstaat zu finanzieren, während
die
Solo-Selbstständigen vom Staat im Stich gelassen werden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht mehr. (Steingarts
Morning Briefing, 15.09.2020)
Die Deutschland AG gehört nicht mehr den Deutschen. 85 Prozent des Dax befinden sich inzwischen in ausländischer Hand. Deutschland erlebt – auch aufgrund einer im Lande unterentwickelten Aktien-Kultur – eine freundliche Übernahme durch professionelle Investoren aller Herren Länder.
(Steingarts Morning Briefing vom 3. Juni 2019)
Aktionärsstruktur der DAX-Konzerne nach Regionen und Ländern (Stand 08/2019):
Fazit: 84,7 % der größten Deutschen Firmen gehören nicht den Deutschen!!!
Die Politik sollte sich Gedanken darüber machen, wie sie die Deutschen zu einem Volk von Aktionären macht. Nur dann wird es gelingen, in Deutschland mehr Wohlstand für alle und weniger Vermögensungleichheit zu erreichen. (Dr. Christine Bortenlänger, BÖRSE am Sonntag, 2. Juni 2019)
Siehe auch Eigener Text, Februar 2019: Die Wahrheit über Geld
Deutsche Haushaltsüberschüsse als finanzpolitischer Fetisch
Warum wurden und werden die Haushaltsüberschüsse nicht für knallharte Standortverbesserungen verwendet? Hohe
Steuern, löchrige Straßen und marode Schienenwege, ein Bildungssystem, das durch Stunden- und Heizungsausfall glänzt, die vielfach erbärmlichen Netzqualitäten und eine Digitalisierung, die von
der Politik stiefmütterlich behandelt wird, sind keine Anreize, in Deutschland zu investieren.
Und Bilder von deutschen Politikern, die irgendwo in der Welt stranden, weder an- noch zurückkommen, weil die Flugbereitschaft nicht bereit ist, illustrieren die zunehmende deutsche
Infrastrukturschwäche auf Comedy-reife Weise. 2018 ist die deutsche Wettbewerbsfähigkeit sogar im Vergleich zu Griechenland und Spanien zurückgefallen. (FOCUS
Online Finanzen, 10.02.2019)
Neben Belgien ist die Last der Steuern und Abgaben in Deutschland weltweit am höchsten:
Von allen Ländern ist Deutschland
der Staat mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast,
der größte Sozialstaat
und
der Staat mit der größten ineffizienten Bürokratie:
Und wer mit dem derart versteuerten Geld einkaufen geht, der zahlt nochmals 19 Prozent Mehrwertsteuer. Insgesamt steckt der gierige Staat dann 68,5 Prozent ein!
Ob er mit diesem Geldsegen sorgsam umgeht, diese Frage kann sich jeder selbst beantworten.
Wenn außerdem ein Vermögen groß genug ist (der Neid ist hier sicher!), dann greift der Staat bei Erbschaft oder Schenkung noch ein weiteres Mal auf das bereits versteuerte Vermögen
zu.
Siehe dazu auch Frank-B. Werner, September 2016: Todessteuer mit Anmerkung.
In Österreich gibt es übrigens seit August 2008 keine Erbschafts- und Schenkungssteuer mehr!
Die Befürworter der Abschaffung des Bargelds propagieren als vorrangiges Ziel "Deutliche Eindämmung von Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Schwarzarbeit". Sind das für die Abschaffung eines „Anachronismus” (O-Ton des sogenannten "Wirtschaftsweisen" Peter Bofinger im Mai 2015) ernst zu nehmende Argumente oder verbirgt sich hinter diesen Plänen ein anderes Ziel?
Der Journalist und Historiker Michael F. Vogt bezieht in diesem Gespräch klar Stellung. Es geht bei diesen Plänen nach Vogt eindeutig um die radikale Abschaffung jeglicher Privatsphäre der Bürger und um eine Möglichkeit zur Enteignung der Bevölkerung durch direkten Zugriff auf die Konten der Bürger, sei es durch Zwangsanleihen oder sogenannte "Negativ-Zinsen" auf Sparguthaben. Wenn jede Transaktion elektronisch abgewickelt und damit gespeichert wird, wäre der Gläserne Bürger nahezu perfekt.
Siehe dazu das Video > Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt, März 2016 (17 min): Bargeldabschaffung
Zum Gedenken an den
unvergleichlichen Binokular-Pionier
Hans-Joachim Haase
03.07.1915 - 20.12.2001
