Bücher über 16 leidvolle Jahre
Angela Merkel
vom 22.11.2005 bis zum 08.12.2021
Gerald Grosz "Merkels Werk - Unser
Untergang"
18.August 2025, Leopold Stocker Verlag,
ISBN: 978-3702023195
10 Jahre "Wir schaffen das" - schaffen wir uns ab. Es war der 31. August 2015, als
Deutschlands ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Bundespressekonferenz mit diesem Satz die für Europa, aber vor allem für Deutschland und Österreich verheerende Politik der
"Willkommenskultur" einleitete. Was folgte, war eine in dieser Form nie dagewesene Migrationsbewegung von Hunderttausenden Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und Nordafrika, die unkontrolliert,
unregistriert und ungebremst die Grenzen stürmten und "Asyl" schrien.
Schonungslos deckt Gerald Grosz die katastrophalen Folgen für Deutschland und Österreich auf und lässt dabei viele bekannte und involvierte Persönlichkeiten, wie Václav Klaus, Hans-Georg Maaßen,
Herbert Kickl, Harald Vilimsky und Tino Chrupalla, die Entwicklung der Flüchtlingskrise aus ihrer Sicht beurteilen.
Die desaströsen Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft, Bildung, Sicherheit und die Sozialsysteme Europas sind mittlerweile deutlich zu spüren. Gewalt an den Schulen, Bildung von
Parallelgesellschaften, Terroranschläge und der "Einzelfall" stehen mittlerweile an der traurigen Tagesordnung. Der Wiener Schuldirektor Christian Klar zeichnet ein düsteres Bild vom heutigen
Schulalltag. Und die Eltern von Ann-Marie und die Mutter von Leonie schildern, welch Leid der bestialische Mord an ihren Kindern über ihre Familien und Freunde gebracht hat.
Inklusive den schärfsten Texten von 2017 bis 2025 zum Thema:
Gerald Grosz legt den Finger in die Wunde und verdeutlicht, was endlich gesagt werden muss.
Dr. C. E. Nyder "16 Jahre Angela Merkel - Die Bilanz eines Zerstörungswerks"
2. Auflage September 2021, Kopp Verlag Rottenburg,
ISBN 978-3-86445-835-4
Wenn Merkel keine deutschen Interessen vertritt, wessen Interessen vertritt sie dann?
Das Autorenkollektiv um Dr. C. E. Nyder gibt darauf höchst brisante Antworten und beschreibt fundiert, wie sie sich mit einer ganzen Reihe von Vertrags-, Gesetzes- und Verfassungsbrüchen rücksichtslos und ungestraft über den demokratischen Rechtsstaat hinweggesetzt hat. Zudem analysieren die Autoren in nie gekannter Deutlichkeit den Zusammenhang zwischen dem Niedergang Deutschlands und Merkels Regierungskurs.
Das Autorenkollektiv zeigt auf, wie es einer überzeugten Sozialistin gelingen konnte, ins Kanzleramt einzuziehen, und warum niemand - einschließlich der Wähler in Deutschland - sie aufgehalten hat, als sie sich anschickte, das ihr so verhasste System Schritt für Schritt in eine Demokratur umzubauen.
»Ich will Sie mal aufklären. Sie haben eine Jungkommunistin, eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt. Ist Ihnen das überhaupt klar?« Oskar Lafontaine zum damaligen bayerischen Innenminister Günther Beckstein (Klappentext)
Wie eine Elite-Sozialistin
Deutschland zerstörte und warum niemand sie aufhalten wollte
Sonntag,
22. September 2013, am Tag der Bundestagswahl, Konrad-Adenauer-Haus, kurz nach 18:00 Uhr.
Die
Wahlsiegerin Angela Merkel lässt sich im Kreise ihrer Partei feiern. Umringt wird sie unter anderem von Armin Laschet, Ursula von der Leyen und Hermann Gröhe, damals CDU-Generalsekretär.
Letzterem wird eine schwarz-rot-goldene Fahne gereicht. Bevor er die Bundesflagge schwenken kann, nimmt die Kanzlerin sie ihm, von sichtlichem Ekel erfüllt, aus der Hand, geht quer über die Bühne
und wirft das deutsche Hoheitszeichen und Staatssymbol aus dem Sichtfeld der Kameras, die diese Bilder in alle Welt ausstrahlen.
Danach kehrt sie ins Zentrum der Bühne zurück, nicht ohne Gröhe mit ihren Blicken ins Gebet zu nehmen. Ihre Miene ist die einer Mutti, die ihren ungehorsamen Zögling für dessen Fehlverhalten zuerst tadelt, um ihm dann gnädig Bewährung einzuräumen.
Im Grunde wäre damit schon alles gesagt, was Angela Merkel und ihr Verhältnis zu dem Staat betrifft, dessen Geschicke sie 16 Jahre lang gelenkt hat. Indem die Bundeskanzlerin das nationale Hoheitszeichen Deutschlands symbolisch von der (Welt-)Bühne entfernt und in die Ecke befördert, demonstriert Angela Merkel vor aller Augen ihre ganze Verachtung für das Land, das sie regiert. (Rückseitentext)
Robin Alexander "Machtverfall − Merkels Ende und das Drama der deutschen Politik: Ein Report", 1.Auflage Mai 2021
Siedler Verlag München, ISBN 978-3-8275-0141-7
»Uns ist das Ding entglitten« − das dramatische Ende der Ära Merkel:
Ein Report aus dem Inneren der Macht
Zum Ende ihrer Amtszeit hat Angela Merkel ihre wohl größte Herausforderung zu bestehen. Doch die Kanzlerin, die in Notsituationen oft zur Hochform aufgelaufen ist, gerät in dieser Krise an die
Grenzen ihrer Autorität. Die Pandemie, so Robin Alexander, ist dabei nur ein weiteres, spektakuläres Kapitel in einem noch größeren Drama: dem Ende einer ganzen Ära. In seinem neuen Buch erzählt
der Bestsellerautor die Geschichte hinter den Kulissen: vom harten, langen Kampf in den inneren Machtzirkeln der Republik und vom Showdown um Merkels Nachfolge, der die Union fast zerreißt. Ein
glänzend recherchiertes Buch, das zeigt, wie nah in der Politik der unbedingte Wille zur Macht und die Machtlosigkeit beieinander liegen. (Rückseitentext)
»Angela Merkel kommt in der Corona-Krise an die Grenzen ihrer Autorität. Sie hatte sich eine Frau als Nachfolgerin gewünscht. Doch der Plan scheiterte. So rangen drei Männer um das Erbe Merkels, die ihre Politik in entscheidenden Fragen bekämpft haben. Armin Laschet trug ihre Corona-Maßnahmen nur widerwillig mit, Markus Söder hielt ihre Flüchtlingspolitik für einen Jahrhundertfehler und Friedrich Merz ihre Kanzlerschaft für einen historischen Irrtum. Aus den verlustreichen Machtkämpfen, die am Ende Armin Lasche für sich entschied, hat sich die Kanzlerin herausgehalten. Es wirkte, als ginge sie in dieser Schicksalsfrage demonstrativ auf Distanz zu ihrer Partei. Ausgerechnet in dieser für die CDU so heiklen Lage inszenieren sich die Grünen, die mit Annalena Baerbock zum ersten Mal eine Kanzlerkandidatin aufbieten, als wahre Nachfolger Angela Merkels.« (Klappentext)
Gertrud Höhler "Angela Merkel - Das Requiem", 2.Auflage 2020
Econ Verlag (Ullstein), ISBN 978-3-430-21027-0
Angela Merkel hat die Republik verändert wie kein Kanzler vor ihr. Machtwille und Bindungslosigkeit
machten sie den Westpolitikern überlegen. Merkel verschob die politische Mitte nach links und schleifte CDU-Bastionen.
Die quasi parteilose Kanzlerin wurde schnell zum Weltstar, der in kein Schema passt. Hohe Ziele zeigen eine unbekümmerte Alleinherrscherin, die sich nicht durch Gesetze aufhalten lässt. Die
ernüchternde Bilanz nach 14 Jahren: Deutschland geht aus dem Stresstest der Ära Merkel geschwächt hervor. (Rückseitentext)
War sie das nun, die Merkel-Sekunde in der Weltgeschichte? Wie lautet die wahre Geschichte? Und wer
war sie in dieser Story: Trendsetter, Trendleader oder Pathfinder? War sie Vorläufer oder Mitläufer bei diesem Stresstest der europäischen Rechts- und Werteordnung? War Angela Merkel die Botin
der Zukunft, die noch niemand verstand? Im Westen ging, was im Osten Illusion geblieben war: Parteiprogramme mischen, bis eine »Einheitspartei« neuer Spielart entstand.
Merkel ist keine Jeanne d'Arc. Rhetorisch auf Sparflamme, bescheiden und glanzlos absolviert sie ihr Geschäftsmodell: Omnipräsenz statt Omnipotenz. Eleganz in der optischen Performance
interessiert sie nicht. Macron und Kurz, die beiden Nachbarn, stehlen ihr jeden Tag die Show.
Sie war die Kanzlerin, die aus der Kälte kam. Eher aus Putins als aus Gorbatschows Reich. Verstört von der Wende waren sie alle, aber die Systemwechslerin Angela lieferte den coolsten Übergang.
Funktionärin im totalitären System gewesen zu sein, war das ideale Ticket, um auch in der Politelite des Systemnachbarn, Deutschland West, dazuzugehören.
Die Kanzlerin Merkel hat von Anfang an auf deutsche Schwächen gesetzt: Anpassungsbereitschaft, Ehrfurcht vor Autoritäten, Statusgehorsam, das Geltungsbedürfnis, das schon in früheren deutschen
Höhenflügen ohne Fallschirm eine Rolle gespielt hat.
Merkel war ein Stresstest für die deutsche Demokratie. (Klappentext)
Das Herrschaftswissen der gescheiterten DDR und mächtige Gönner in der West-CDU lieferten ihr den Spielraum für eine Kehrtwende in der gesamtdeutschen Politik. Die Kanzlerin der Einheit sprach das Siegersyndrom der Deutschen an: Überall die Ersten und Besten sein, gekoppelt an die Unfähigkeit, mit der Rolle der Deutschen als Täter umzugehen. Hohe Ziele in den ethisch hochexplosiven Feldern Euro, Energiewirtschaft und Migration zeigen eine unbekümmerte Alleinherrscherin, die sich nicht durch Gesetze aufhalten lässt. Als Symbolpolitikerin reist sie um den Globus und verkündet humanitäre Botschaften, denen niemand widersprechen kann. Omnipräsenz schlägt Omnipotenz. Ihr Zauberwort lautet "multilateral", alle mit allen. (Aus einer Buchbeschreibung)
Ferdinand Knauß "Merkel am Ende: Warum die Methode Angela Merkels nicht mehr in unsere Zeit passt"
FinanzBuch Verlag, 05. November 2018, ISBN 978-3-95972-1486
Lange Zeit haben die Deutschen Angela Merkel tatsächlich für alternativlos gehalten. Doch trotz einer Phase scheinbarer Beständigkeit kann mittlerweile kaum jemand die Augen vor der Wirklichkeit verschließen: Die Kanzlerin hat auf die Herausforderungen der Gegenwart keine Antworten.
Merkel steht für nichts. Sie weicht Konflikten aus, anstatt klar Position zu beziehen, und hat keine politische Überzeugung, die sie nicht bereit wäre, für den Machterhalt jederzeit wieder aufzugeben. Das Ergebnis von 13 Jahren »Fahren auf Sicht«: Merkel wird kein bestelltes Haus hinterlassen, sondern eine ausgezehrte Partei und ein Land, das nicht für die Zukunft gestärkt ist.
Ferdinand Knauß spannt einen Bogen von Merkels Machtantritt bis in die Gegenwart und wirft dabei nicht nur die Frage auf, was das für eine Partei ist, die sich so lange von dieser Frau führen lässt, sondern auch, was das für eine Gesellschaft ist, die sich so lange von ihr regieren lässt.
Dieses Buch beschreibt, was wir "Mama Merkel" zu verdanken haben:
Stefan Schubert "Die Destabilisierung Deutschlands - Der
Verlust der inneren und äußeren Sicherheit" (366
Quellenangaben)
Kopp Verlag, August 2018, ISBN 978-3-86445-590-2
Dieses Buch beschreibt, was Politik und
Macht-Elite gerne vor dem Volk verborgen hätten und was die deutschen Massenmedien verschweigen.
Es zeigt auf, wie öffentliche Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland zerstört werden ‒ und wer ein Interesse daran hat.
Bei seinen Recherchen nutzte der ehemalige Polizist Stefan Schubert seine Kontakte zu Sicherheitsorganen und konnte Polizei- und Geheimdienstakten einsehen.
Wer weiß denn schon, dass ...
„Es ist ein Muss, dieses Buch zu lesen, wenn man die extreme Schieflage Deutschlands in staatlichen Kernbereichen erahnen und verstehen will,” sagt Willy Wimmer (*1943), 33 Jahre lang CDU Mitglied des Deutschen Bundestages, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D. und sechs Jahre Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). (Klappentext)
*) Boris Reitschuster, November 2023: Verfassungsrichter
Gertrud Höhler "Demokratie im Sinkflug - Wie sich Angela Merkel und
EU-Politiker über geltendes Recht stellen"
1. Auflage 2017, FinanzBuch Verlag München,
ISBN 978-3-95972-063-2
Grenzen fallen ist zum Leitmotiv der EU geworden. Plötzlich erscheint die Demokratie als Handicap. Wo
Parlamente zu Handlangern der Mächtigen werden, stirbt der demokratische Wettbewerb.
Die autokratische Versuchung startete unter deutscher Führung: Verborgen hinter der Maske von Rettungssanitätern probte man die Kolonialherrenrolle in Südeuropa. In Gläubiger und Schuldner
gespalten, verlor die EU die Herzen vieler Europäer. Die Verstaatlichung der Energiewirtschaft wurde die Generalprobe zum tollkühnen Solo von Angela Merkel 2015: offene Arme an offenen Grenzen.
Die Alleingänge der deutschen Kanzlerin zeugen von einem avantgardistischen Demokratieverständnis. Immer häufiger setzt sie sich über geltendes Recht hinweg. Der Aufstand der gelenkten Demokraten
bleibt aus. Aber immer mehr EU-Länder zementieren ihre Nationalität mit autokratischen Methoden. Auch die humanitäre Supermacht Deutschland scheint nicht mehr unverwundbar.
Mit ihrer Streitschrift Demokratie im Sinkflug bringt Bestsellerautorin Gertrud Höhler den machtlosen Souverän zurück ins Spiel: Der Staat gehört den Bürgern. (Rückseitentext)
Stephan Hebel "Mutter Blamage - Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht"
Westend Verlag, Frankfurt/Main 2013, ISBN 978-3-86489- 021-5
Höchste Zeit für einen Politikwechsel!
Die Beliebtheit der Bundeskanzlerin beruht auf einem groß angelegten Betrugsmanöver: Angela Merkel betreibt eine neoliberale und rückwärtsgewandte Politik, mit der sie sich und Deutschland bei vielen Europäern längst blamiert hat. Hinter nebulösen Äußerun-gen und vermeintlich zögerlichem Handeln verbirgt sich eine Politik, die strikt an den Interessen der Wirtschaft und auf Erhalt von Macht ausgerichtet ist. Nur wir Deutschen nehmen ihr mehrheitlich immer noch ab, sie sei außer konservativ auch modern und sozial.
Stephan Hebei zeichnet Merkels Vertuschungsmanöver nach und zeigt an vielen Beispielen, für welche Politik „Mutter Blamage” in Wahrheit steht. Ein Buch für alle, die wissen wollen, warum Deutschland statt dieser Kanzlerin einen Neuanfang und einen neuen Politikstil braucht.
(Rückseitentext)
Gertrud Höhler "Die Patin - Wie Angela Merkel Deutschland umbaut"
Orell Füssli Verlag, Zürich 2012, ISBN 978-3-280-05480-2
Mal konservativ, mal christlich-sozial, mal liberal: Die deutsche Kanzlerin lässt sich nicht festlegen. Sie betreibt nicht Sachpolitik, sondern Machtpolitik. Werte-Abstinenz macht sie überlegen. Merkel wildert bei SPD und Grünen, sie enteignet Themen aus allen Lagern und schleift so die Vielfalt der Parteien. Die Kanzlerin lähmt den demokratischen Wettbewerb.
Eine gefährliche Tendenz für Deutschland, sagt Gertrud Höhler. Versprechen werden vermieden, Moral wird zur Manövriermasse, die Geringschätzung von Tugenden zum Programm. Die Folgen: der Ausstieg aus den wichtigsten Spielregeln der Demokratie. So nivelliert Angela Merkel allmählich die politischen Institutionen und steuert auf eine zentralistische Regierung zu - Merkels neues Deutschland.
»Ich fürchte mich vor einem modernen Politikertyp, der völlig auf Inhalte verzichtet.« Joachim Gauck
»Es ist ein bisschen wie beim Piraten Jack Sparrow, nur das Merkel ihre Ziele nicht selber wählt – weil sie außer dem Amtserhalt keine hat.« Jakob Augstein
(Klappentext)
Revolutionärin undercover │ Die unsinkbare Kanzlerin │ Schleichende Entmachtung der Parteien │ Wenn Werte zum Handicap werden │ Die Starken gehen, die Schwachen bleiben │ Vom Atom-GAU zum Energie-GAU │ Demokratie im Stresstest │ Wiederkehr der Planwirtschaft?
(Rückseitentext)
Zum Gedenken an den
unvergleichlichen Binokular-Pionier
Hans-Joachim Haase
03.07.1915 - 20.12.2001
